And the winner is....
Kompetenzpreis Baden-Württemberg für die Balluff GmbH
Die Eröffnungspressekonferenz der CONTROL, Internationale Fachmesse für Qualitätssicherung, bildete am 5. Mai auch die Plattform für die zweite Verleihung des „Kompetenzpreises für Innovation und Qualität Baden-Württemberg“. In diesem Jahr ging die Auszeichnung an die Balluff GmbH aus Neuhausen – ein Unternehmen, das seit 50 Jahren weltweit führend in der Herstellung von Sensortechnik ist.
Der Kompetenzpreis ist eine Initiative des Messeunternehmens P.E. Schall GmbH & Co. KG und des Steinbeis-Transferzentrums TQU, um herausragende unternehmerische Leistungen zu würdigen. Schirmherr ist die Steinbeis Stiftung für Wirtschaftsförderung. Darüber hinaus legte die Jury Wert darauf, dass die Unternehmen „mit ihrer Bewerbung ein Zeichen setzen“, machte Helmut Bayer, Jury-Mitglied und TQU BUSINESS-Geschäftsführer, deutlich. „Die Bewerbung der Firma Balluff hat uns dies aufgezeigt“, so Prof. Heinz Trasch, Vorstandsvorsitzender der Steinbeis-Stiftung und Laudator.
Die Jury würdigte insbesondere die Tatsache, dass die Balluff GmbH nicht „aus der Not heraus“ gehandelt, sondern selbst als Marktführer seine eigenen Produkte und Prozesse aus dem Blickwinkel des Kunden hinterfragt und entsprechende Verfahren entwickelt habe, die zu einem hohen Maß an Qualitätssicherheit führe.
Darüber hinaus lobte die Jury besonders auch die Umstellung der Philosophie von „Wir beweisen, dass unsere Produkte in Ordnung sind“ auf „Wir suchen nach technischen Schwachstellen in unseren Produkten, die unseren Kunden Schwierigkeiten in der Zukunft verursachen können.“ In Summe habe die Balluff GmbH ein Paket entwickelt, das einerseits zuverlässig funktionierende Produkte garantiere, den störungsfreien Betrieb der Kundenanlagen sichere, kostenintensive Serviceeinsätze verringere und zu einem Wettbewerbsvorteil und einer Steigerung der Marktanteile führe.
„Für den Kompetenzpreis für Innovation und Qualität Baden-Württemberg stellt die Balluff GmbH daher einen würdigen Preisträger dar“, machte Prof. Trasch deutlich.
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