Mittwoch 08. Mai 2019, 12:00 bis 13:00 Uhr Nur mit Anmeldung

BigData und das Internet der Dinge in der Qualitätssicherung – praxisnah erklärt

In der Industrie 4.0 werden die Produktionsprozesse komplexer, die Kundenanforderungen höher und die Qualitätssicherung in der Produktion smarter. Als Nebenprodukt fallen große Datenmengen und Daten unterschiedlicher Formate an. Diese finden jedoch häufig keine Berücksichtigung in der Qualitätssicherung, da die Qualitätssicherung sich in der Regel lediglich auf Abweichungen zu vorgegebenen Standards oder Kennzahlen bezieht. Anhand moderner BigData-Methoden können diese verschiedene Formate in großen Mengen zeitnah strukturiert verarbeitet und zur Lenkung und Optimierung von Produktionsprozessen sowie zur Ergreifung qualitätssichernden Maßnahmen eingesetzt werden. Eine BigData-Methode ist u.a. die Strukturerkennung mittels maschineller Lernverfahren.

Zur Anmeldung: https://info.dgq.de/acton/fs/blocks/showLandingPage/a/23495/p/p-0125/t/page/fm/5


Referent/in:
Ralf Zeidler
Deutsche Gesellschaft für Qualität, Frankfurt am Main

 

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